Freitag, 26. Juni 2009

Fraser Island

Hallo Leute!!!
Endlich ist es soweit: Nach guten 2 Wochen WWOOFing bin ich wieder in der Zivilisation und hab endlich Zeit euch die Bilder von Fraser Island zu zeigen.



Fraser Island liegt 190km oder 300km (Quellen Wikipedia Deutsch/Englisch :D ) nördlich von Brisbane an der Südküste von Queensland und ist mit 1840km² die größte Sandinsel der Welt. Den östlichen Strand kann man bei Ebbe mit dem Auto befahren - vorausgesetzt man hat Allradantrieb.
In der Sprache der Aborigines heißt sie "K'Gari" was soviel bedeutet wie "Paradies" - und ja das ist sie!

Hier die Bilder:


Mit unserem Miet-Geländewagen im Urwald...


... und am Strand:



Das berühmte "Wreck of the Maheno":


Bilder von "Indian Heads" einem großen Aussichtspunkt im Norden der Insel:




Die vielen Sandwüsten auf Fraser Island:







Ein wilder Dingo ganz nah:


Beim Marsch durch "Eli Creek":


Da kommen alle bösen Kinder rein:


Schnappschuss vor "Lake McKenzie"


Eine weitere Fahrt durch den Schlamm:


Unser Auto vorher/nachher:

Mittwoch, 10. Juni 2009

Das Wasser...

... in Australien läuft übrigens im Uhrzeigersinn ab!
Danke für eure Aufmerksamkeit ;)

Montag, 1. Juni 2009

Die versprochenen Bilder

Hier sind sie, viel Spaß!
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Frühstück auf dem Parkplatz von Coles (Supermarkt) Die Leute fragten uns ob wir was geraucht hätten ;D



Einer von vielen wunderschönen Stränden in Australien:



Vor dem nationalen Motorrad Museum. Hinein sind wir nicht (Der Eintritt war uns zu teuer) und Fotos waren drinnen auch verboten:


Ein weiterer einsamer Strand! Ein guter Platz zum Übernachten:




Mein Auto:


Unser Ausflug in den Springbrook Nationalpark:








Der östlichste Punkt Australiens in Byron Bay:


Im "Hard Rock Cafe" in Surfers Paradise (Berni und ich):


Unser Ausflug nach "Nimbin" - der Stadt mit dem alternativen Lebensstil ;)




Der Rückweg (oder auch unser Safari-Abenteuer) aus Nimbin:






Dienstag, 26. Mai 2009

Hallo Leute!
Verzeiht mir, dass ich mich in der letzten Zeit nicht so oft gemeldet habe aber ich hatte einfach nie die Gelegenheit in Ruhe ins Internet zu gehen.
In den letzten Tagen waren wir einfach die ganze Zeit unterwegs und habeen immer etwas gemacht. Ich fang einfach mal ganz von vorne an:
Meine Reise begann in Sydney! Mit meinem neu erworbenen Ford Falcon fuhren wir auf dem Pacific Highway gen Norden. Unser erster Halt war in Newcastle wo wir unsere erste Nacht im Auto verbracht haben. Das ist zwar nicht so komfortabel wie ein Hostel - kost' aber nix! Am öffentlichen BBQ-Grill (Die gibt's bei den Aussies an jeder 3. Ecke) kann man sich kostenlos seine Mahlzeiten kostenlos zubereiten und lernt nebenbei noch viele Einheimische kennen.
Unsere zweite Nacht ben wir an einem endlos scheinenden, einsamen Strand verbracht, an dem wir uns spontan noch ein kleines Lagerfeuer angezündet haben. Die Nacht war völlig klar, absolut dunkel und man konnte zahllose Sterne am Himmel scheinen sehen.
Für unser vorläufiges Zwischenziel, Byron Bay, hat es am nächsten Tag nicht mehr ganz gereicht. Wir haben die Nacht in der nächst größeren Stadt Ballina verbracht. Am nächsten Tag erreichten wir endlich BB und haben uns ein nettes Motelzimmer geteilt. Ein schönes Gefühl nach so vielen Tagen im Auto endlich wieder den Luxus von weichen Betten, einer warmen Dusche, Heizung und einer Waschmaschine zu genießen. Zu dieser Zeit wussten wir noch nicht, dass dies vorerst der letzte Tag sein sollte an dem wir Sonnenschein sehen würden und somit haben wir uns den Tag von den Strapazen der Autofahrt erholt. Die restlichen Tage in BB hat es aus allen Eimern gekübelt und da wir feststellten, dass unser Auto ein kleines Lecke hat sind wir schließlich doch in ein Hostel eingecheckt.
Während unserer Zeit in BB haben wir die nicht weit entfernte Kleinstadt "Nimbin" besucht. Die australische Zentrale für Kiffer und alternativem Lebensstil (siehe Bilder). Unglücklicherweise waren viele Straßen im Gebiet bereits überflutet und wir mussten uns einen schönen Parkplatz zum Übernachten suchen. Am nächsten Morgen sind wir fastt 3 Stunden durch das Gebiet geirrt - von einer überfluteten Straßen zur nächsten bis wir endlich einen Ausweg zurück nach BB gefunden hatten. Wieder zurück im Paradies für Nachtclubs und Partys mussten wir feststellen, dass ein umgestürzter Baum der ganzen Stadt den Strom geraubt hat. Somit haben wir den letzten Abend in BB mit Pool und Kartenspielen verbracht.
Nach einem vom Wetter bedingten relativ enttäuschenden Aufenthalt in Byron Bay machten wir uns voller Hoffnung auf den Weg nach Surfers Paradise an der hochgelobten Goldküste. Zunächst machten wir aber einen kurzen Abstecher nach Mt. Warning, einem über 3000 Fuß hohen, erloschenen Vulkan mitten im Nirgendwo. Nach einer weiteren stürmischen Nacht mit Gewitter und allem was dazu gehört haben wir uns zur Feier des Tages vorgenommen die Spitze des Berges zu erklimmen. Viereinhalb Kilometer wandern: kein Problem! - dachten wir uns kurz nachdem wir erwacht sind, gefrühstückt (1 Banane und stilles Wasser) und uns klar gemacht haben. Der Regen hatte endlich ausgehört und obwohl der Himmel noch immer bewölkt war, hatten wir ein gutes Gefühl und machten uns auf den Weg. Nach knappen 5 Minuten fing es dann wieder an zu regnen und der vermeintlich kurze Ausflug wurde zu einem Adventure-Trip: Endlose Wassermassen bahnten sich ihren Weg ins Tal und kreuzten dabei immer wieder den Wanderweg. Zu beginn versuchten wir noch verzweifelt sämtlichen Pfützen auszuweichen und alle Flüsse mit geschicktem balancieren über glitschige Steine zu überwinden. Oben angekommen erwartete uns ein Ausblick der sich ziemlich leicht beschreiben lässt: nichts... - In allen vier Himmelsrichtungen waren nichts als ein dichter Schleier aus Regen und Wolken zu sehen, der die Sicht auf wenige Meter reduzierte. Auf dem Weg hinab waren wir schon so durchnässt, dass uns alles egal war und wir einfach nur noch runter wollten - ohne Rücksicht auf Verluste. Das Ergebnis waren völlig schwimmende Schuhe und ein völlig durchnässtes Auto mit einem Geruch der selbst ein Stinktier abschrecken würde. Auf der Fahrt ins Tal passierten wir erneut eine Vielzahl überfluteter Brücken und fuhren voller Vorfreude auf das nächste Hostel und dessen warme Dusche nach Surfers Paradise.
An einem wunderschönen Regentag erriechten wir schließlich den Goldcoast-Highway an dem sich eine Vielzahl kleinerer Ortschaften verbreitet haben. Man hat jedoch den Eindruck durch eine einzige riesige Stadt zu fahren in der sich alle 100 Meter ein McDoof oder Hungry Jack's (Aussie-Version von Burger King) befindet. Die ganze Region ersteckt sich über viele Kilometer und zusammen haben die vielen Kleinstädte etwa dieselbe Einwohnerzahl wie eine Großstadt. Die Region bietet eine unglaubliche Vielseitkeit an Attraktionen und Ausflugziele, dass man sich garnicht entscheiden kann was man zuerst machen soll: Themenparks, endlose Strände, Skydiving, Surfing, Quad Safaris, wildes Nachtleben, und und und... Uns trieb es zuerst in einen aufregenden Kletterpark im Hinterland der Goldküste, in einen Wildlife Park mit allen erdenklichen Australien Tieren und in den Wet'n'Wild Wasserpark mit hunderten von Wasserrutschen und allem was das kühle Nass zu bieten hat. Das Wetter meinte es endlich einmal gut mit uns und der über eine Woche anhaltende Schauer verschwand auf einmal als hätte jemand endlich den Wasserhahn abgedreht.
Am Donnerstag geht es in Richtung Brisbane und nach kurzer Übernachtung gleich weiter nach Bundaberg wo dann wieder der Ernst des Lebens beginnt: Arbeiten. Bis dahin nutzen wir aber noch die Zeit hier im Paradies der Wellenreiter um so viel wie nur möglich von den fantastischen Abenteuern zu erleben, die die Goldküste zu bieten hat. Ich hoffe ich habe in den nächsten Wochen mehr Zeit um euch von meiner Reise zu berichten. Die Bilder reiche ich ganz bestimmt nach (Diese zu sortieren wird auch schon fast eine Tagesarbeit) damit ihr so richtig neidisch werden könnt ;D
Ich grüße alle daheim die meinen Blog trotz lange Pause noch immer fleißig verfolgen und wünsche euch noch einen schönen Mai!
Robin

Samstag, 9. Mai 2009

Yiihaaa!

Hey people!
I'm back again from my 2 weeks trip to Bingara near Tamworth. 2 weeks without Internet, 2 weeks without mobile phone, 2 weeks without any communication to the rest of the world!
But don't worry - i had a GREAT time! I just let the pictures speak for themselves:

My Jackaroo host John and me





Delicious Kangaroo!

Chasing cattle...

... and sheeps!

Swimming with the horses
And now some pictures of our fantastic group:


And some pictures of the beautiful landscape: